Kuba – Revolution, Rum und Zigarren

Der Kubaurlaub ist eine unserer frühen Fernreisen und liegt schon ein paar Jahre zurück. Die Casas Particulares – Privatquartiere – sind schon üblich, aber der Weg in die Privatwirtschaft auf der Insel ist noch weit. Wir sind jedenfalls informiert und wollen nach Möglichkeit ausschließlich solche Unterkünfte in Anspruch nehmen. Einerseits, um die Vermieter zu unterstützen, und andererseits, weil wir ohnehin keine Freunde großer Hotelburgen sind. Ob es uns gelingen wird, wissen wir anfangs nicht. Wir haben allerdings zur Eingewöhnung gleich nach der Ankunft drei Nächte in einem solchen großen Hotel am Malecon (bekannte Uferstraße in Havanna), dem Habana Riviera, gebucht und streifen zuerst einmal durch die Hauptstadt. So haben wir die Mietwagen-Zeit schon etwas verkürzt, was wir am Ende der Reise in Santiago de Cuba noch einmal so machen. Der neue, blütenweiße Seat Altea kostet soviel, wie in jedem anderen „westlichen Land“ und in der Stadt benötigen wir ihn nicht. Einwegmiete hat hier nichts oder nicht viel extra gekostet. Von Santiago fliegen wir nach Havanna zurück, wo wir noch etwas Zeit eingeplant haben, unseren Eindruck der Stadt zu vertiefen.

Fortsetzung folgt ...

Blick vom Hotel Habana Riviera gen Westen zum Ende des Malecón und der Mündungsbucht des Rio Almendares, östlich liegt das Stadtzentrum.
Kuba volle Breite – von Viñales bis Santiago de Cuba
  • Havanna – bevor wir losziehen
  • Valle de Viñales – Mogotes und Pinar del Rio
  • Schweinebucht und Playa Giron – Karibik-Flair
  • Santa Clara – Ernesto „Che“ Guevara
  • Trinidad – der Zahn der Zeit nagt am Weltkulturerbe
  • Gibara und Guardalavaca – im Nordosten
  • Santiago de Cuba – pulsierende Stadt im Osten
  • Havanna – zurück in der Hauptstadt

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